5 Tipps für starke Schultern

5 Tipps für starke Schultern

Starke, runde Schultern sind dein Traum? Hier geben wir dir die 5 besten Tipps für starke Schultern. Damit kannst du sofort mit deinem Training loslegen.

1. Training UND Ernährung für starke Schultern

Um starke Schultern zu bekommen, musst du natürlich trainieren. Doch auch die richtige Ernährung unterstützt dich bei deinem Trainingserfolg. Achte darauf, genügend Nährstoffe zu bekommen, damit deine Schultermuskulatur wachsen kann.

2. Gründlich aufwärmen

Das Schultergelenk ist sehr empfindlich und Beschwerden, wie das Impingment Syndrom, keine Seltenheit. Mit einem ausgiebigen Warm-Up kannst du jedoch vorbeugen. Bevor du zu schweren Gewichten greifst, wärme deinen Körper zunächst allgemein auf. Ein paar Minuten Seilspringen, Laufen und Jumping Jacks bringen deinen Körper und deine Muskulatur auf Betriebstemperatur. Dann wärmst du noch deine Schultermuskulatur mit spezifischen Übungen auf. So bist du optimal auf das Training mit schweren Gewichten vorbereitet.

3. Die richtigen Übungen

Die richtige Übungszusammenstellung ist das A und O für starke Schultern. Die besten Tipps für starke Schultern bringen nichts, wenn du die falschen Übungen auswählst oder nicht weißt, wie du diese ausführen sollst.

Beim Schultertraining solltest du darauf achten, alle Teile der Schulter zu trainieren. Eine gute Mischung aus Verbundübungen und Isolationsübungen ist das beste für starke Schultern. Steigere das Volumen mit der Zeit und variiere deine Übungen, um immer wieder neue Reize zu setzen. Seitheben in allen Varianten, Überkopfübungen und Übungen für die hintere Schulter sollten immer Teil deines Plans für runde Schultern sein.

Vermeide außerdem, bei den Übungen viel Schwung zu nehmen. Damit kannst du zwar größere Gewichte stemmen, doch deine Muskulatur muss nicht mehr so viel arbeiten. Das ist jedoch wichtig, wenn du willst, dass deine Schultern wachsen.

4. Die hintere Schulter nicht vergessen

Du machst Seitheben und Überkopfdrücken, aber irgendwie will deine Schulter nicht so richtig rund werden? Dann hast du wahrscheinlich die hintere Schulter vergessen. Denn um eine ausgewogene und schöne Schultermuskulatur zu bekommen, muss auch die trainiert werden. Doch wie sagt man so schön: Aus den Augen, aus dem Sinn? Damit dir das nicht passiert, integriere von vorneherein Übungen für die hintere Schulter in deinen Trainingsplan. Ein Beispiel sind Reverse Flys. So bekommst du starke Schultern von allen Seiten.

5. Verletzungen vermeiden

Die Schultern sind besonders verletzungsanfällig. Denn das Schultergelenk ist das Gelenk mit der größten Beweglichkeit. Was für unser Leben praktisch ist, führt jedoch häufig zu Verletzungen. Besonders einseitige und ruckartige Belastungen im Training können dein Schultergelenk außer Gefecht setzen.

Klar ist: Mit einer verletzten Schulter kannst du nicht trainieren. Deswegen wirft dich jede Verletzung in deinem Training weit zurück. Um das zu vermeiden, kannst du deine Schulter gesund halten. Mit der richtigen Übungsauswahl, Übungsausführung und Trainingsbelastung beugst du Verletzungen vor und musst keine längeren Trainingspausen einlegen. Beachtest du unsere anderen vier Tipps, hast du ebenfalls schon einmal viel dafür getan, deine Schultern gesund zu halten. So kommst du deinem Traum von starken Schultern schnell näher.

Mit einem individuell auf dich abgestimmten Training vermeidest du Übertraining und bekommst genau die richtigen Trainingsreize. Dadurch trainierst du effizient und siehst optimale Ergebnisse auf deinem Weg zu starken Schultern. Ein*e Personal Trainer*in schaut sich deine Übungsausführung außerdem ganz genau an. So schleicht sich eine falsche Ausführung gar nicht erst ein und du kannst viele Verletzungen vermeiden. Das möchtest du auch? Dann nimm noch heute Kontakt zu uns auf!

Die besten Sportarten für Sport am Strand

Die besten Sportarten für Sport am Strand

Sommerzeit ist Urlaubszeit. Für viele von uns geht es an den Strand oder zumindest zum nächsten See. Erholung, Spaß und eine Auszeit stehen an. Doch der hart erarbeitete Strandkörper geht oft viel zu schnell vergessen. Daher lohnt es sich, auch im Urlaub aktiv zu bleiben. Wie das mit Spaß und Abwechslung geht, zeigen wir dir hier. Wir haben die besten Sportarten für Sport am Strand für dich zusammengestellt – inklusive Bewertung aus Sicht von Fitnesstrainern.

Laufen

Laufen ist praktisch: Man kann einfach überall loslegen und braucht nur ein paar Schuhe. Am Strand sogar noch nicht einmal das. Ein paar Minuten laufen im tiefen Sand oder barfuß sind bereits anstrengend und eine ungewohnte Belastung für den Körper. Dafür fällt es einem zu Hause dann umso leichter. Außerdem gibt es ein Gefühl von Freiheit, in den Morgenstunden über den noch leeren Strand zu laufen oder in den Sonnenuntergang zu joggen.

Fitness-Faktor

Joggen ist optimal für die Ausdauer. Im Sand gibt es deinen Muskeln sogar einen Extra-Kick. Die Fuß- und Wadenmuskulatur müssen hart arbeiten und werden gekräftigt. Das ist auch gut für dein Gleichgewicht und deine allgemeine Gesundheit.

Spaß-Faktor

Der Spaß Faktor hängt davon ab, ob du grundsätzlich etwas mit Laufen anfangen kannst. Dann ist dieser jedoch sehr hoch. Ein menschenleerer Strand in den frühen Morgen- oder Abendstunden und der Blick aufs weite Meer sorgen für Glücksgefühle. Ganz besonders schön ist ein Lauf bei Sonnenauf- oder Sonnenuntergang. Hier bekommst du den Kopf so richtig frei.

Kalorienverbrauch

Joggen ist eine der beliebtesten Sportarten zum Kalorien verbrauchen und hält deinen Körper auch nach einem über-motivierten Abend am Buffet in Form. Der Kalorienverbrauch hängt von deiner Statur, deinem Trainingsniveau und deinem Tempo ab. In einer Stunde kannst du jedoch mit 400 bis 1000 Kalorien rechnen.

Bodyweight Workouts und HIIT Training

Verleg im Urlaub dein Training doch einfach an den Strand. Hier brauchst du weder Schuhe noch eine Matte, sondern kannst einfach lostrainieren.

Fitness-Faktor

Workouts am Strand sind gleich doppelt effektiv: Der Sand macht viele Übungen schwerer. Vor allem Intervalle wirst du im Sand noch deutlicher fühlen. Das ist gut für deinen gesamten Körper. Du schulst sowohl Kraft, Ausdauer, wie auch Koordination.

Spaß-Faktor

Ein Workout macht am Strand grundsätzlich noch mehr Spaß. Vorausgesetzt, du hast kein Problem mit Sand. Denn der kommt bei einem Workout am Strand einfach überall hin. Um den wieder loszuwerden, springe am besten direkt danach in die Wellen. Das erhöht den Spaß-Faktor noch einmal zusätzlich.

Kalorienverbrauch

Auch hier lässt sich kein genauer Kalorienverbrauch angeben, da zu viele individuelle Faktoren mit hineinspielen. Als Richtwert kannst du jedoch für 30 Minuten mit einem Kalorienverbrauch von 200 bis 500 kcal rechnen.

Beachvolleyball

Beachvolleyball ist der Klassiker für Sport am Strand. Es wird meist zwei gegen zwei gespielt, doch im Urlaub sind die Regeln nicht so streng. Fängst du einmal an, finden sich schnell Mitspieler und neue Urlaubsbekanntschaften. An den meisten Stränden gibt es inzwischen Spielfelder, die du kostenlos nutzen kannst.

Fitness-Faktor

Die Bodies der Profis sind der beste Beweis, wie effektiv Beachvolleyball ist. Du trainierst deine Sprungkraft, verbrennst je nach Einsatz ordentlich Kalorien und forderst deinen Körper mit allerlei unterschiedlichen Bewegungsabläufen. Beachvolleyball ist also ein super Sportprogramm für deinen Urlaub.

Spaß-Faktor

Der Spaß-Faktor ist beim Sport am Strand immer ziemlich hoch. Bei Beachvolleyball ganz besonders. Du lernst nette Leute kennen, ihr könnt gemeinsam schwitzen und eure Siege feiern. Das ganze mit Blick aufs Meer und Sand unter den Füßen.

Kalorienverbrauch

Der genaue Kalorienverbrauch hängt von deinem Einsatz und deinem Körper ab. Er beträgt pro Stunde ca. 500 bis 650 Kalorien.

Frisbee

Frisbee kannst du am Strand sowohl gemütlich und ohne Regeln spielen, wie auch „professionell“. Du brauchst nur eine Frisbee und los geht’s.

Fitness-Faktor

Kleine Sprints und Hechtsprünge, um die Frisbee doch noch zu fangen, sorgen auch beim „normalen“ Spielen für Fitness. Ultimate Frisbee habt den Fitness-Faktor nochmal an. Dieser Teamsport hält dich rundum fit, vor allem im Sand.

Spaß-Faktor

Frisbee ist lustig, da die Flugkurve doch sehr unberechenbar sein kann. Diese Strandsportart macht auch Anfängern Spaß und du brauchst keine Vorerfahrung.

Kalorienverbrauch

150 bis 300 kcal in 30 Minuten können beim Frisbee spielen im Sand schmelzen. Ultimate Frisbee am Strand ist fordernder, eine gemütliche Partie Hin- und Herwerfen weniger.

Boule oder Boccia

Sport am Strand geht auch gemütlich. Bei Boule oder Boccia kannst du eine ruhige Kugel schieben.

Fitness-Faktor

Zugegeben, Boccia stählt deinen Körper eher weniger. Dennoch ist es besser, als nur im Liegestuhl zu liegen. Außerdem kannst du auch über die Mittagszeit Boule spielen, ohne dich zu verausgaben. So bekommst du wenigstens ein bisschen Bewegung und ein paar Extra-Schritte. Zusätzlich schulst du deine Koordination.

Spaß-Faktor

Boule und Boccia sind gesellig und für jeden geeignet. Deswegen machen sie viel Spaß und sind eine tolle Abwechslung auch für nicht so sportliche Menschen, die sich im Urlaub so wenig wie möglich bewegen wollen.

Kalorienverbrauch

Den lassen wir hier einfach mal weg 😉

Du möchtest am Strand fit bleiben und neben unseren hier vorgestellten Sportarten richtig trainieren? Dann nimm heute noch Kontakt zu unseren Personal Trainer*innen auf. Sie stellen dir dein individuelles Programm für Sport am Strand zusammen.

Mit diesen 7 Tipps bleibst du fit im Urlaub

Mit diesen 7 Tipps bleibst du fit im Urlaub

Im Urlaub möchtest du nur entspannen, die Füße hochlegen und die Seele baumeln lassen? Verständlich. Allerdings solltest du dabei deinen hart erarbeiteten Beach Body nicht vergessen. Wäre es nicht schade, wenn nach dem Urlaub vom Sixpack keine Spur mehr übrig ist?

Natürlich kannst du dir trotzdem eine Auszeit gönnen – ob auf Balkonien oder in fernen Ländern. Denn mit einfachen Tipps und etwas Disziplin bleibst du auch im Urlaub fit. So fühlst du dich den ganzen Sommer über wohler, musst nach dem Urlaub nicht wieder von vorne anfangen und teilst deine Urlaubsfotos lieber mit anderen 😉

1.      Kein Gym, kein Problem

In deinem Hotel oder auf dem Campingplatz gibt es kein Gym? Zum Glück kannst du auch ohne Fitnessstudio in Form bleiben. Kurze Bodyweight Workouts, eine Runde Joggen an der Strandpromenade oder das Sportprogramm der Animation bieten Abwechslung und setzen neue Reize für deinen Körper.

Extra Tipp: Hast du eine Mitgliedschaft bei einer großen Studiokette, lohnt es sich, nach Standorten im Ausland Ausschau zu halten. Einige Studios haben bereits Filialen in internationalen Städten und lassen dich mit einer aufrechten Mitgliedschaft auch im Urlaub trainieren. Auch bei der Hotelbuchung kannst du ein eigenes Fitnessstudio in der Suche gleich mit auswählen. Viele Hotels bieten tolle Fitnessbereiche mit Ausblick an und sind dabei nicht einmal teurer als Hotels ohne Gym.

2.      Keine Zeit fürs Training

Du bist den ganzen Tag beim Sightseeing, triffst Freunde und hast einen Termin nach dem anderen? Wo soll dann noch Zeit zum Trainieren bleiben? Im Urlaub kannst du es auch weniger formell angehen. Nimm z.B. das Fahrrad, statt dem Mietauto, um dir etwas anzuschauen. Schaust du dir eine ganze Stadt zu Fuß an und verzichtest dabei auf den Bus, hast du ebenfalls viel für deinen Körper getan. Oder triff dich mit deinen Freunden zum Volleyball, anstatt zum Essen. So bleibst du aktiv und musst nicht unbedingt deinem Trainingsplan folgen, um auch im Urlaub knackig zu bleiben.

3.      Gleich vor dem Frühstück trainieren

Trainiere gleich in der Früh. Denn sonst kommt im Urlaub schnell das Leben dazwischen und dein Training fällt weg. Am Morgen ist die Temperatur außerdem noch angenehm, am Strand ist nichts los und du hast eine wunderbare Stimmung für dein Workout oder deine Laufrunde. Danach kannst du das Frühstück so richtig genießen. Auch der Pool ist noch entspannender, wenn du weißt, dass du schon etwas getan hast.

4.      Mehr Ruhetage als sonst einlegen

Falls du dein Training im Urlaub doch einmal ausfallen lassen solltest, mach dir keinen Stress. Ruhetage sind wichtig und im Urlaub kannst du dir hiervon ruhig mehr gönnen. Nimm dir lieber weniger vor, damit du am Ende nicht enttäuscht bist. Ein gutes Pensum für den Urlaub ist, jeden zweiten Tag für 30 Minuten zu trainieren.

5.      Die richtige Wahl am Buffet

Im Urlaub darf gutes Essen nicht fehlen. Damit du allerdings nicht mit einem Rettungsring um die Hüften wiederkommst, solltest du am Buffet schlau sein. Das ist ganz einfach: Lade dir viel Gemüse auf den Teller und wähle Gegrilltes, statt Frittiertes. Auch langsam Essen ist ein guter Trick. Denn nach 20 Minuten setzt das Sättigungsgefühl ein und du isst dadurch insgesamt weniger.

Wichtig ist auch viel trinken, aber das richtige. Wasser und ungezuckerter Tee sollte im Urlaub immer griffbereit sein. Trinke außerdem nur wenig Alkohol, denn Wein, Cocktails und Co haben viele leere Kalorien. Das heißt: Du trinkst durch den Alkohol zwar viele Kalorien, wirst aber nicht satt und bekommst keine Nährstoffe.

6.      Sportliche Packliste erstellen

Du wolltest im Urlaub eigentlich Sport machen, aber hast nun weder Schuhe noch Sportkleidung dabei? Eine gute Planung ist das A und O. Schreibe dir eine Packliste, damit du deine Laufschuhe und die Funktionsbekleidung nicht vergisst. Hast du sie dabei, zählt keine Ausrede mehr und deine Motivation, auch wirklich Sport zu machen, steigt. Sonst hättest du die Schuhe ja umsonst mitgenommen…

7.      Neue Sportarten testen

Bogenschießen, Surfen oder Klettern: Du wolltest schon immer mal etwas Neues probieren? Dafür ist der Urlaub ideal. Du hast viel Zeit, aufregende Sportarten zu entdecken und vielleicht ein neues Lieblingshobby zu finden. Zusätzlich lernst du bei den Kursen nette Leute kennen und tust etwas für deinen Strand Körper. Leichter geht es nicht, im Urlaub fit zu bleiben.

Du möchtest auch im Urlaub nicht auf persönliche Betreuung verzichten? Oder auch unterwegs effektiv und nach Plan trainieren? Dann nimm noch heute Kontakt zu unseren Personal TrainerInnen auf!

Diät vs. Ernährungsumstellung

Diät vs. Ernährungsumstellung

Diäten kennst du wahrscheinlich ziemlich viele: FDH (Friss die Hälfte), die Grapefruitdiät oder die 24 Stunden Diät. Das klingt meist ziemlich drastisch, aber auch vielversprechend. Kein Wunder, dass die meisten sich viel von diesen Versprechen erhoffen und sich an eine der beworbenen Diäten machen. Zu Beginn ist die Motivation groß und die ersten zwei, drei Kilo purzeln schnell. Doch dann wird die einseitige Ernährung frustrierend und das Gewicht stagniert. Im schlimmsten Fall steigt es sogar direkt wieder an. Eine langfristige Lösung muss also her.

Hast du dich für eine Änderung entschieden, die dich lange begleiten soll und nicht zum berüchtigten Jojo- Effekt führt, wird es Zeit für eine Ernährungsumstellung. Was das ist und wo der Unterschied einer Ernährungsumstellung zur Diät liegt, erklären wir dir hier.

Was ist eine Diät?

Eine Diät ist ein typisches Last Minute Abnehmprogramm. Wer schnell ein paar Kilo loswerden möchte und sich keine Gedanken um die Langfristigkeit macht, entscheidet sich meist für eine der zahlreichen Diäten. Das ist nicht automatisch schlimm. Eine Diät kann für kurze Zeit sinnvoll sein, wenn du an Tag X mit ein paar Pfunden weniger dastehen möchtest. Viele machen eine Diät vor dem Urlaub, vor der Hochzeit oder vor einem Fotoshooting. Allerdings solltest du dich nicht wundern, wenn du kurz nach der Diät dein altes Gewicht wiederhast – oder sogar ein bisschen mehr auf den Rippen hast. Dann hat der berühmt berüchtigte Jojo-Effekt zugeschlagen.

Eine Diät erkennst du daran, dass die Kalorienzufuhr stark eingeschränkt ist und viele Lebensmittelgruppen komplett gestrichen werden. Manche Diäten verzichten sogar ganz auf Nahrung und lassen dich nur Shakes trinken. Eine Diät ist also immer sehr einseitig. Das macht sie ungeeignet, um deine Ernährung über längere Zeit so zu gestalten. Denn dann fehlen dir bald wichtige Nährstoffe und deine Konzentration und Leistungsfähigkeit sinken ab. Und sind wir mal ehrlich: Eine strenge Diät über mehrere Monate durchzuhalten macht einfach keinen Spaß.

Je nachdem, was du für ein Ziel verfolgst, ist daher die Ernährungsumstellung oft die bessere Wahl.

Was ist eine Ernährungsumstellung?

Bei einer Ernährungsumstellung nimmst du oft nicht so schnell ab, aber hast dafür langfristigen Erfolg. Denn du änderst nicht von einen Tag auf den anderen all deine Gewohnheiten, sondern gehst es Schritt für Schritt an. Zuerst beginnst du z.B. deine ungesunden Snacks einzuschränken oder durch gesündere, leckere Alternativen zu ersetzen. Dann tauschst du die Cornflakes zum Frühstück mit einem selbstgemachten Müsli mit Obst und Magerquark aus. So gehst du Stück für Stück in deinem eigenen Tempo vor. Hast du dich an eine Änderung gewöhnt und kannst diese gut durchhalten, machst du dich an die nächste.

Ziel einer Ernährungsumstellung ist, bunt, gesund und abwechslungsreich zu essen. Dabei musst du dich nicht einschränken und darfst dir auch mal etwas gönnen. Grob besteht eine Ernährungsumstellung aus 80% bewusster, vitaminreicher Ernährung und zu 20% aus deinem gewohnten Essen. Eine Ernährungsumstellung bietet dir außerdem viel Raum zum Experimentieren mit tollen neuen Rezepten.

Was sind die Vorteile einer Ernährungsumstellung gegenüber einer Diät?

Eine Ernährungsumstellung ist dauerhaft

Mit einer Diät verlierst du schnell die Motivation. Um diese durchzuhalten brauchst du wirklich einen eisernen Willen. Hier überschätzen sich die meisten und sind dann von sich selbst enttäuscht. Eine Ernährungsumstellung hingegen ist dauerhaft und auf den langfristigen Erfolg ausgelegt. Du musst dich nicht so stark einschränken und hast daher mehr Spaß daran, dich auch an deinen Ernährungsplan zu halten. Da du dich abwechslungsreich ernährst, bekommst du alle Nährstoffe und dein Körper entwickelt keinen Heißhunger aufgrund eines Mangels an bestimmten Nährstoffen.

Eine Ernährungsumstellung ist gesund

Eine Ernährungsumstellung schließt keine Lebensmittelgruppen vollständig aus. Sie ist vitamin- und nährstoffreich und versorgt deinen Körper mit allem, was wichtig ist. Deswegen ist sie sehr gesund. Eine Diät hingegen versetzt deinen Körper in einen Stresszustand und raubt ihm wichtige Stoffe, die für die Gesundheit wichtig sind.

Eine Ernährungsumstellung ist sozial verträglich

Hast du schonmal für Freunde mit verschiedenen Allergien und speziellen Ernährungsgewohnheiten gekocht? Oder dich bei der Bestellung im Restaurant für gefühlte 100 Sonderwünsche fremdgeschämt? Unter einer sehr einseitigen Diät leiden deine sozialen Kontakte. Folgst du z.B. der Kohlsuppendiät, werden du und deine Freunde kein Spaß beim gemeinsamen Essengehen haben. Viele spontane Treffen fallen weg und deine Laune sinkt durch die reduzierte Kalorienzufuhr wahrscheinlich drastisch.

Eine Ernährungsumstellung hingegen ist in jeder Situation einfach umzusetzen. Du kannst immer noch mit deinen Freunden essen gehen, ohne stundenlang im Voraus die Speisekarte studieren zu müssen und dein Lebensgefühl ist positiv. So tust du gleich doppelt etwas Gutes für deine Gesundheit.

Unser Fazit zu Diät vs. Ernährungsumstellung

Für uns ist ganz klar die Ernährungsumstellung der Gewinner. Nur im Notfall und mit einem bestimmten Tag vor Augen, an dem du top aussehen willst, würden wir dir eine Diät empfehlen. Sonst fährst du mit einer Ernährungsumstellung besser.

Du bist dir nicht ganz sicher, welche Diät die richtige für dich ist? Oder wie du eine Ernährungsumstellung angehen sollst? Nimm heute noch Kontakt mit eine*r unserer Personal Trainer*innen auf. Sie stehen dir mit Rat und Tat zur Seite und erstellen dir einen maßgeschneiderten Plan, der dich and ein Ziel bringt.

Warum du einen Personal Trainer haben solltest

Warum du einen Personal Trainer haben solltest

Du überlegst dir, einen Personal Trainer zu buchen? Oder trainierst auf einen Wettkampf hin und möchtest dabei Unterstützung haben? Vielleicht haben auch Bekannte von dir einen Personal Trainer und du möchtest die Vorteile nun auch kennenlernen? Dann bist du hier richtig!

Wir nennen dir 5 gute Gründe, warum du unbedingt einen Personal Trainer haben solltest. Natürlich gibt es noch weitaus mehr, aber hier haben wir dir die wichtigsten zusammengefasst.

Warum Personal Trainer? Grund Nr. 1: Beste Ergebnisse

Mit einer Personal Trainerin erreichst du deine Ziele. Das ist für uns einer der besten Gründe, warum du einen Personal Trainer haben solltest. Du bekommst einen Trainingsplan, der genau auf dein Ziel zugeschnitten ist und Workouts, die genau zu dir und deinen Anforderungen passen. Effektiver kannst du nicht trainieren. Dabei sparst du auch noch Zeit, denn du verbringst nicht mehr stundenlang bei einem undurchdachten Training, das dich nicht weiterbringt und dir deine Motivation raubt. Stattdessen bringt dich jede Stunde Personal Training einen Schritt weiter an dein Ziel.

Grund Nr. 2 für Personal Training: Flexibilität

Personal Training macht dich unabhängig. Du kannst trainieren, wann, wo und wie du willst. Dabei bist du nicht auf dich alleine gestellt, sondern bekommst mit einem Personal Trainer trotzdem professionelle Betreuung. Im Studio musst du dich meist nach festen Öffnungszeiten richten oder kommst an, wenn schon kein Trainer mehr da ist. Den Stress hast du mit Personal Training nicht. Du bist an keine langen Laufzeiten von Mitgliedschaften oder Abos gebunden, sondern zahlst nur, was du wirklich brauchst. Personal Training ist also die flexibelste und individuellste Art zu trainieren.

Natürlich hast du diese Flexibilität auch, wenn du zu Hause alleine vor dich hintrainierst oder deine Runden im Park drehst. Allerdings kommt dann das zielgerichtete Training zu kurz. Mit einer Personal Trainerin hast du beides – Flexibilität und Erfolg!

Grund Nr. 3: Kein Kopfzerbrechen mehr

Hast du auch schonmal stundenlang im Internet recherchiert, um den besten Trainingsplan für einen Sixpack zu finden? Oder fünfzig verschiedene Trainingspläne für die Marathonvorbereitung gefunden, die sogar gegensätzliche Tipps enthalten? Damit bist du nicht alleine.

Mit Personal Training musst du dir keine Gedanken um dein Training, die richtige Ausführung von Übungen oder die Satz Zahl mehr machen und keine Zeit mit der Vorbereitung und Planung vergeuden. Stattdessen schaltest du einfach deinen Kopf aus und deine Muskeln an. Denn deine Personal Trainerin hat bereits den optimalen Plan für dich.

Vorteil Personal Training Nr. 4: Du bleibst dran

Eine riesige Portion Motivation gefällig? Dafür sorgt dein Personal Trainer. Die festen Trainingstermine verschiebst du nicht so leicht, wie wenn du alleine trainierst. Außerdem hältst du dich viel eher an den Trainingsplan, denn du möchtest deinen Coach bestimmt nicht enttäuschen. Im gemeinsamen Training spornt dich dein Trainer an, noch mehr aus dir herauszuholen und bringt deine Muskeln so richtig zum Wachsen. Du gibst nicht auf und siehst dadurch schneller Ergebnisse. Probiere es aus und du wirst sehen, wie viel Spaß und Motivation Personal Training bringt.

Grund Nr. 5: Haltungsschäden und Verletzungen vorbeugen

Du zweifelst manchmal an deiner Übungsausführung? Oder bist dir nicht sicher, ob du eine Übung überhaupt richtig machst? Dann wird es Zeit für eine Personal Trainerin. Sie schaut sich deine Bewegungsabläufe genau an und gibt dir Tipps, wie du die Übung korrekt ausführst. Das beugt Haltungsschäden und Verletzungen vor. Dadurch hast du langfristig Spaß am Sport und musst nicht wegen Schmerzen aussetzen. Letztendlich bekommst du dadurch wieder bessere Ergebnisse und erreichst dein Trainingsziel schneller.

Das alles hört sich gut an und du möchtest es auch? Dann nehme noch heute Kontakt zu einer unserer Personal Trainerinnen auf.